Samstag, 22. September 2018

Der Blaser- blumenreich und toller Aussichtsgipfel

der Blaser vom Navistal aus gesehen, der rechte Rücken war unser Aufstiegsweg
Von Matrei am Brenner aus, gibt es eine mittelschwere Tour auf den Blaser, der eine wunderbare Rundumsicht auf die umliegenden Gipfel gibt. Bekannt ist der Berg auch für seine Blumenvielfalt, da er in einem Naturschutzgebiet liegt.
Im Wanderführer des Rother- Verlag  Stubai- Wipptal von Walter Klier wird die Tour ausführlich beschrieben. Doch wir gingen das Ganze anders an...

Montag, 17. September 2018

anspruchsvolle Wanderung auf den Gantkofel, dem Hausberg von Eppan

links ist die Kematscharte zu erkennen, rechts die große Scharte, Gantkofel ganz rechts
Bei jeder Fahrt in den Süden fiel mir dieses helle Felsenriff im Mendelkamm auf. Wie ein Schiffsbug ragt es, aus dem ansonsten eher flach wirkendem Kamm, heraus. Doch der Schein trügt, die schwere Wanderung dauert ungefähr fünf bis fünfeinhalb Stunden und es gilt knapp 1000 Höhenmeter zu überwinden.

Samstag, 5. August 2017

auf dem Karnischen Höhenweg, Teil 2

auf dem Tilliacher Joch 
Ganz schön doof haben wir aus der Wäsche geschaut, als die Kaltfront, die erst mittags kommen sollte uns schon um sieben Uhr dreissig kurz nach Überschreiten des Tilliacher Joch erwischt hat. Denn um sieben Uhr sind wir von der Porzehütte los, um die lange Etappe zum Hochweisssteinhaus zu schaffen. Vorsichtshalber haben wir nicht die Kammvariante gewählt, sondern uns entschieden  über den Almenweg auf italienischer Seite zu gehen, was bei diesem unwirtlichen Wetter aber auch kein Spaß war.
Kaum hatten wir die Passhöhe überschritten...

Freitag, 14. Juli 2017

durch das wilde Murmeltierland am Karnischen Höhenweg, Teil 1

der Seekopf am Wolayersee
Aufmerksam auf den Karnischen Höhenweg sind wir durch ansprechende Berichte im Fernsehen und verschiedene Buchbeiträgen in Wanderführern geworden.
 Raue, einsame Natur, Wildtiere und aussergewöhnliche Pflanzen soll es dort geben. Noch dazu kann man den KHW (Karnischen Höhenweg) als Verlängerung des Friedenswegs sehen, denn auch hier wurde im ersten Weltkrieg erbittert gekämpft. Diesem Umstand haben wir es zu verdanken, dass gut begehbare Wege in steilen Flanken und am ausgesetzten Kamm der Karnischen Alpen verlaufen. Insgesamt ist er gut zu gehen, wartet nur mit wenigen anspruchsvolleren Stellen auf.
Und so machten wir uns voller Vorfreude in Sexten- Moos auf und 

Samstag, 1. Juli 2017

der Karnische Höhenweg- geologisch, militärhistorisch aber auch landschaftlich sehenswert

Blick vom Roßkopftörl in das Erschbaumer Tal
"Der" Karnische Höhenweg- trifft es nicht ganz, denn es sind eigentlich immer auch mehrere Varianten möglich und ausserdem sehen darin viele vor allem den Hauptabschnitt zwischen Sillian und Plöckenpass, Andere hingegen folgen dem Weg bis fast nach Villach. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Pfad im Westen felsiger, höher und ausgesetzter ist und im Osten eher sanft und hügelig. Es liegen verschiedene Führer vor, wie von Evamaria Wecker im Rother- Verlag oder den von Mark Zahel im Kompass- Verlag, die den Weg, der maximal 14 Tage oder weniger dauert, gut beschreiben. Die besten Karten gibt es wiedermal von Tabacco passend zum Gebiet (010, 017, 01, 09,018, 019).


Wolayerseehütte

Donnerstag, 6. April 2017

mit dem Alpenverein unterwegs beim Skihochtourenkurs in den Stubaier Alpen

Ausblick von der Franz- Senn- Hütte
Im März 2017 herrschte überall das gleiche Problem: es lag kaum Schnee in den Bergen. Das Wenige an Schnee war vielerorts verblasen und kaum mit der Altschneedecke verbunden. So stieg die Lawinengefahr während unserer Anreise ins Stubai auf eine "4" an, denn seit einem Tag schneite es ununterbrochen.
Wir, das sind sechs Teilnehmer und unser Ausbilder vom Deutschen Alpenverein, berieten, wie es weitergehen soll. Nach einem Anruf beim Hüttenwirt der Franz- Senn- Hütte war klar, dass es  zu gefährlich sei, die steilen Absätze im hinteren Oberbergtal zu ersteigen.

Mittwoch, 28. September 2016

auf den Gipfel des Hochgrat

Blick vom Hochgrat zum Rindalphorn
Unsere Bike and Hike- Tour führte uns mit dem Rad auf asphaltierten Nebenstrecken, von Sonthofen aus, ins Gunzesrieder Tal. Dort gibt es sowohl in Gunzesried, als auch im Gerstenbrändle, einer Alpe, frischen, selbstgemachten Käse zu kaufen. Anfangs gibt es noch Verkehr, doch ab der Gunzesrieder Säge wird es ruhiger, da die Strasse  zur Mautstrasse wird.

Dienstag, 27. September 2016

mit Gondelunterstützung auf hohen Wegen zur Fiderepasshütte

Blick von der Kanzelwand zum Schüsser und zur Hochgehrenspitze
Es gibt eine nicht allzu schwere Wanderung in den Allgäuer Bergen, die fast den ganzen Tag dauert, von der Fellhornbahn aus. Wir haben uns den Aufstieg gespart, theoretisch könnte man das ganze aber auch umdrehen und am Schluss mit der Bahn abfahren- je nach Gusto!

Samstag, 24. September 2016

Das legendäre, grausig- gruselige Kutschenmuseum in Hinterstein

im Kutschenmuseum Hinterstein
In einem Fernsehbeitrag über die Allgäuer Bergwelt, entführte die Moderatorin   den Zuschauer in eine skurrile Welt von alten Kutschen und allerlei Krimskram. Verstärkt wird der schauderliche Effekt durch enge, dunkle Winkel im Museum und das Vorhandensein 1000er kleiner Dinge wie Döschen, Blümchen, Tiere, Töpfe, Schachteln, Körbchen und, und, und. Hätten wir diesen Fernsehbericht nicht gesehen, wären wir nie in das Museum hineingegangen. Ausserdem ist das Museum zur Zeit (September  2016)  aus  brandschutzrechtlichen Gründen geschlossen. Auf eigene Gefahr hin kann man das Museum doch betreten und

Freitag, 23. September 2016

Klettersteig oder Gratwanderung auf den Iseler?

östlicher Anstieg auf die Kühgundspitze
Der Gratrücken des Iseler, des Kühgundkopfes und der Kühgundspitze bieten dem Klettersteigbegeisterten und dem geübten Bergsteiger ein Ziel.
Für die Klettersteigler sei gesagt, dass man im Internet sehr verwirrende Angaben bekommt, an der Talstation der Sesselbahn aber ein Prospekt aufliegt, um eine Übersicht zu bekommen:

Mittwoch, 21. September 2016

mit dem Fahrrad durch das urtümliche Retterschwanger- Tal im Allgäu

im Retterschwanger Tal

 Ist einem der Trubel an all den Seilbahnen und bewirtschafteten Hütten zuviel, bietet sich das Retterschwanger- Tal als einsame Radtour an. Von Bad Hindelang leicht zu erreichen indem man am südlichen Ortsrand die Ostrach überquert und den Schildern Richtung Cafe Horn folgt. Kurz vor der Brücke kommt man an der Ostrach auch am Cafe Ostrach 38 vorbei, in dem Jonathan Besler seine bezaubernden Fotografien der Bergwelt ausstellt, die immer einen Besuch wert sind!

Sonntag, 18. September 2016

mit dem Mountainbike gemütlich durchs Karwendeltal

bei der Angeralm
Es gibt von Scharnitz aus eine landschaftlich reizvolle, gemütliche Tour durchs Karwendel- Tal. 
Ist man in Scharnitz nach Osten abgebogen, kann man sogleich auf dem gebührenpflichtigen Parkplatz  an der Isar parken.